Inhalt und Ablauf

Die hochschuldidaktische Basisqualifizierung gliedert sich in drei Module sowie begleitende Hospitationen und Gespräche.

Bitte beachten Sie: Für einen erfolgreichen Abschluss des Zertifikats ist eine regelmäßige Anwesenheit in den einzelnen Workshops erforderlich. Sollten Sie bei vereinzelten Workshops verhindert sein, ist dies aber kein Grund, nicht am Programm teilzunehmen.

Die Workshops im Zertifikatsprogramm sind unterteilt in die Kompetenzbereiche

  • A - Grundlagen des Lehrens und Lernens,
  • B - Planen und durchführen,
  • C - Präsentieren und kommunizieren,
  • D - Prüfen und evaluieren,
  • E - Beraten und Konflikte lösen

unterteilt und können nach Absprache mit Workshops aus dem gleichen Bereich ersetzt werden - bitte sprechen Sie uns in diesem Fall persönlich an!

Modul 1: Grundlagen des Lehrens und Lernens

Zeitraum: Sommersemester

Den Ausgangspunkt des Grundlagenmoduls (54 AE) bildet die Reflexion des eigenen Lehrhandelns, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte Zertifikat zieht und die den Transfer in die eigene Lehrpraxis ermöglicht. Neben den Grundlagen des Lehrens und Lernens an Hochschulen werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Werkzeuge und Methoden an die Hand gegeben, die den Lehralltag erleichtern und die Orientierung auf den Lernprozess ermöglichen. Insbesondere wird auf die Formate, wie z. B. Übung und Praktikum eingegangen, da diese im Lehralltag der natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge bevorzugt eingesetzt werden.

Modul 2: Themenspezifische Erweiterung

Zeitraum: 1. Hälfte des Wintersemester

Das Erweiterungsmodul (36 AE) vertieft die erworbenen Grundlagen themenspezifisch und baut sie gezielt weiter aus. Zentrale Bestandteile dieses Moduls sind die Themen „Beraten“ und „Prüfen“, welche vor dem Hintergrund der institutionellen Bedingungen in Hochschulen eine zentrale Rolle spielen. Es werden beispielhaft Prüfungen geplant und deren Funktionsweisen erörtert sowie die grundlegenden Formen der Gesprächsführung erläutert und angewandt. Ein weiterer, selbstgewählter Workshop ermöglicht eine individuelle thematische Erweiterung.

Modul 3: Transfer in den Lehralltag

Zeitraum: 2. Hälfte des Wintersemesters

Das Abschlussmodul (32 AE) sichert den Transfer des Gelernten in die eigene Lehrpraxis, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer (im kollegialen Austausch) ein ausführliches Lehrportfolio anfertigen, das das Zertifikat abschließt und die gewonnene Lehrkompetenz sichtbar macht/dokumentiert.

Reflexion und kollegialer Austausch

Zeitraum: Begleitend zu den Workshops im Sommer- und Wintersemester

Ergänzt werden die Module durch kollegiale Hospitationen und Praxisgespräche im Umfang von 18 AE.

Eine grafische Darstellung der Module ist hier zu finden.

Ihr ZHD Team

Kathrin Seifert

 

Kontakt  Suche  Sitemap  Datenschutz  Impressum
© TU Clausthal 2017